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Nachrichten von der Webseite verschicken, DSGVO-konform

Oft habe ich ellenlange Diskussionen gesehen, wie man Webseitenseiten mit einem DSGVO-konformen Kontaktformular versehen kann. Für jedes Content-Mangement-System gibt es andere tolle Vorschläge. Einige sind sogar richtig gut und erledigen die Aufgabe auch recht gut. 

Das Problem für mich als Datenschutzbeauftragter ist es, ich habe keine Lust und Zeit mich in alle Content-Management-Systeme einzuarbeiten und dann auch noch zu verstehen, wie dieses Kontakt-Plugin funktioniert. 

Es soll ja noch einige Leute geben, die haben mal mit Standard HTML angefangen, die Webseiten zu konstruieren. Auch damals gab es schon diverse Möglichkeiten, mit dem Betreiber der Webseite Kontakt aufzunehmen. Man hat damals das mailto Tag verwendet. Da im Grunde alle Content-Management-Systeme auch heute noch die Eingabe von reinem HTML erlauben, spricht nichts dagegen, dieses auch heute noch zu verwenden. Das Ganze hat einen Vorteil: Es wird der Standard-Email-Client des Nutzers verwendet, um die Nachricht zu versenden. Damit hat der Nutzer die vollständige Kontrolle darüber, was passiert. Ein möglicher Nachteil, der Nutzer bekommt die Empfänger-Email-Adresse mitgeteilt. Diese kann man mit anderen Lösungen sicherlich besser vor dem Nutzer verschleiern. Aber erzeugt nicht genau dieses auch Unbehagen?

Wer sich diese Seite ansieht, wird an vielen Stellen die Nutzung des mailto Tags sehen. Meine Email Adresse kann jeder sehen, schließlich will ich ja auch mit möglichen Kunden in Kontakt treten. Gerade bei neuen Kunden ist dieses einen Vertrauensvorschuß, der eventuell mit erhöhten Spamaufkommen bezahlt werden könnte. Dieses ist mir allerdings noch nicht aufgefallen. 

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Letzte Änderung am  13.10.2018

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